Baguette, mit Körnern , Zwiebeln oder ganz ohne…..lecker!

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Außen knusprig und innen weich und wie herrlich es riecht. Warm schon angeschnitten, ein wenig Kräuterbutter darauf… .

Zum Rezept geht es hier

Diese Baguette wird zu jeder Party innerhalb der Familie oder Freunde gewünscht. Und gerne liefere ich auch. Wir lieben es, ja es ist etwas aufwendiger, allerdings lohnt es sich immer wieder. Es ist schon soweit gekommen, das ich der Baguette-Lieferant für die Familie bin.
Aber das bin ich doch gerne und erfreue mich, wenn beherzt zugegriffen wird. Zu jedem Grillen zu Hause, oder einer Party mit Suppen, backe ich es. Und jedes Mal gibt es eines von den drei Baguettes, das ich abwandel. Ich knete Röstzwiebeln darunter, das nächste Mal sind es gemischte Körner oder auch getrocknete Tomaten und Basilikum Blätter. Die Familie freut sich jedes Mal, über mein Überraschungs- Baguette.

Da der Teig eine weiche Beschaffenheit hat, bitte die Hände anfeuchten, so bleibt der Teig nicht kleben.Die Backmatte gut mehlen, formen und auf ein Baguette-Backblech geben. Alternativ kannst du ein Geschirrtuch gut bemehlen eine Stange darauf legen, das Tuch so schieben, das links und rechts neben dem Teig eine kleine Mauer entsteht, dann das nächste Baguette darauf…usw.

 Hier ein paar Faken über das Baguette-Brot:

Der Wiener August Zang gründete um 1839 in Paris die „Wiener Bäckerei“  Aus dem Kipferl soll er hier auch das Croissant entwickelt haben, Baguettes verkaufte er ab 1840 als „Wiener Brot“. Auch dem Ingenieur Fulgence Bienvenüe wird die Erfindung der Baguette zugeschrieben.Eine andere Überlieferung verweist auf einen Polen, der in Paris eine lange Teigführung mit einem speziellen Hefevorteig (poolish) entwickelt hat, die heute noch bei der Baguette-Herstellung Anwendung findet. Gegen Ende des 19. Jahrhunderts eroberte die Baguette den Pariser Markt, mit Beginn des 20. Jahrhunderts breitete sie sich in allen Städten Frankreichs aus.

Alle Baguette-Arten sind Brote, die an der Luft schnell austrocknen und daher stets frisch gekauft (meist kurz vor dem Mittag- bzw. Abendessen) und zügig verzehrt werden. Brot wird in der französischen Küche meist anstatt der in anderen Küchen üblichen Sättigungsbeilage (Reis, Kartoffeln, Nudeln) gereicht; oft wird es auch zu Speisen gereicht, die solche Beilagen enthalten. Ein französisches Essen ohne Weißbrot gilt als unvollständig und gleichsam unvorstellbar. Es dient in der Alltagsküche auch dazu, Reste der Sauce vom Teller zu wischen und aufzuessen und so den Verzehr einer Speise feierlich zu beenden. Unverzichtbar ist das Weißbrot bei dem in fast jedem Mittag- und Abendessen enthaltenen Käsegang, der oft das Essen beschließt; nur zu süßen Speisen, die jedoch nicht bei jedem Essen auf den Tisch kommen, wird kein Brot gereicht.

Zum Frühstück werden in der Küche die Brote vom Vortag oft in Stücke geschnitten und aufgewärmt oder geröstet und mit Marmelade, manchmal auch mit Butter gegessen; gern werden sie in den Milchkaffee getunkt, um sie zu aromatisieren und weicher zu machen. Häufig wird in Frankreich nicht mehr frisches, hart gewordenes Brot weggeworfen, da Brot vielen als billiges Grundnahrungsmittel gilt, das man lieber neu und frisch kauft.

Alle genannten schmalen Brotformen werden entweder als Brotbeilage zum Wein/Salat/Käse trocken oder mit Butter gegessen oder als „Sandwich“ mit Schinken, Käse oder Salat als Fingerfood belegt oder als bestrichene Brotschnitte genutzt. Traditionell werden sie auch mit Scheiben von Hartkäse, gekochtem oder luftgetrocknetem Schinken, oder luftgetrockneter Wurst belegt. Ein französisches Sandwich enthält weder Salat noch Mayonnaise.

Dieses Rezept hat zwei Zubereitungsmöglichkeiten, wie jedes andere auf diesem Blog auch. Die Zubereitung in der Krups Prep & Cook oder der Master Perfect Gourmet findet ihr hier: Jetzt aber genug geplaudert, viel Spaß beim Kochen, hier folgt nun die Anleitung für die manuelle Zubereitung:

  • Aufwand für drei Baguettes insgesamt: 2 Std 30 Min
  • Arbeitsaufwand: 30 Min, Ruhephase 2 Std

Zutaten dieser knusprigen Baguette:

  • 10 g Hefe
  • 10 g Salz
  • 350 g Wasser
  • 500 g Dinkel 630 oder Weizen 550

Zubereitung der Baguettes mithilfe der Krups Prep&Cook:

  • Knet und Mahlwerk einsetzten
  • die Hefe, Wasser, Salz und Mehl in die Preppie geben
  • Teigprogram P1 komplett durchlaufen lassen
  • nach den 2:30 Minuten kneten, die Ruhephase auf eine Stunde erhöhen

Weiterverarbeitung:

  • den Teig auf eine bemehlte Arbeitsfläche in drei Stücke teilen
  • am besten mit feuchten Händen arbeiten, da der Teig weich ist
  • diese zu Baguettes formen, auf ein Baguette Backblech legen oder ein Backblech mit Backpapier auslegen die  Baguettes darauf legen.
  • das Backpapier so aufstellen dass eine kleine Mauer zwischen den Baguettes entsteht, damit sie sich nicht berühren (siehe Foto).
  • Nochmal 40 -60 Min gehen lassen. Sie sollten ihr Volumen fast verdoppelt haben.
  • Ofen vorheizen auf 200 Grad

Backen:

  • die Baguettes 5 – 6 Mal einschneiden und mit Wasser besprühen
  • Heissluft: 200 °C – ca. 10 – 15 Min
  • Ober-Unterhitze : 220 °C – ca. 10 – 15 Min

da jeder Ofen anders backt, bitte immer wieder mal kontrollieren

FAQ:

  • kann man den Teig für die Baguette über Nacht gehen lassen ?
    • ja, den Teig vorbereiten und in den Kühlschrank stellen, am nächsten Morgen nicht mehr kneten.Den Teig in drei Stücke teilen, vorsichtig zu Baguette formen und in die Baguetteform geben. Dort noch einmal ruhen lassen und normal backen
  • kann man ein Baguette auch ohne Form backen ?
    • ja, das geht, am besten die Teigstangen in sich drehen, so halten sie die Form besser. Für die “Form” während der Ruhephase kann man auch ein dickes, festes Leinentuch nehmen und damit “Rillen” formen und die Stangen darin einbetten. Dann laufen sie auch nicht so breit
  • kann frisches Baguette eingefroren werden?
    • ja, das geht ohne Probleme. Die Baguette-Stangen sollten richtig ausgekühlt sein. Es hält sich gefroren bis zu 6 Monaten. Zum Aufbacken das Brot bei 160 °C aufbacken.
  • kann ich das Baguette am nächsten Tag noch einmal aufbacken?
    • ja, das ist ganz einfach. Die Baguette-Stange anfeuchten und für ca. 6 Minuten bei 180 °C anbacken.

Für weitere Inspirationen geht es hier zur Brot und Brötchen. Schau dich doch dort mal um und lasse dich Inspirieren.

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Nun zur Zubereitung in der Krups Prep & Cook oder Krups Master Perfect Gourmet:

Zutaten dieser knusprigen Baguette:

  • 10 g Hefe
  • 10 g Salz
  • 350 g Wasser
  • 500 g Dinkel 630 oder Weizen 550

Zubereitung der Baguettes mithilfe der Krups Prep&Cook:

  • Knet und Mahlwerk einsetzten
  • die Hefe, Wasser, Salz und Mehl in die Preppie geben
  • Teigprogram P1 komplett durchlaufen lassen
  • nach den 2:30 Minuten kneten, die Ruhephase auf eine Stunde erhöhen

Weiterverarbeitung:

  • den Teig auf eine bemehlte Arbeitsfläche in drei Stücke teilen
  • am besten mit feuchten Händen arbeiten, da der Teig weich ist
  • diese zu Baguettes formen, auf ein Baguette Backblech legen oder ein Backblech mit Backpapier auslegen die  Baguettes darauf legen.
  • das Backpapier so aufstellen dass eine kleine Mauer zwischen den Baguettes entsteht, damit sie sich nicht berühren (siehe Foto).
  • Nochmal 40 -60 Min gehen lassen. Sie sollten ihr Volumen fast verdoppelt haben.
  • Ofen vorheizen auf 200 Grad

Backen:

  • die Baguettes 5 – 6 Mal einschneiden und mit Wasser besprühen
  • Heissluft: 200 °C – ca. 10 – 15 Min
  • Ober-Unterhitze : 220 °C – ca. 10 – 15 Min

da jeder Ofen anders backt, bitte immer wieder mal kontrollieren

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FAQ:

  • kann man den Teig für die Baguette über Nacht gehen lassen ?
    • ja, den Teig vorbereiten und in den Kühlschrank stellen, am nächsten Morgen nicht mehr kneten.Den Teig in drei Stücke teilen, vorsichtig zu Baguette formen und in die Baguetteform geben. Dort noch einmal ruhen lassen und normal backen
  • kann man ein Baguette auch ohne Form backen ?
    • ja, das geht, am besten die Teigstangen in sich drehen, so halten sie die Form besser. Für die “Form” während der Ruhephase kann man auch ein dickes, festes Leinentuch nehmen und damit “Rillen” formen und die Stangen darin einbetten. Dann laufen sie auch nicht so breit
  • kann frisches Baguette eingefroren werden?
    • ja, das geht ohne Probleme. Die Baguette-Stangen sollten richtig ausgekühlt sein. Es hält sich gefroren bis zu 6 Monaten. Zum Aufbacken das Brot bei 160 °C aufbacken.
  • kann ich das Baguette am nächsten Tag noch einmal aufbacken?
    • ja, das ist ganz einfach. Die Baguette-Stange anfeuchten und für ca. 6 Minuten bei 180 °C anbacken.

Zubereitung der leckeren Baguette mit der Krups Master Perfect Gourmet:

Zutaten dieser knusprigen Baguette:

  • 10 g Hefe
  • 10 g Salz
  • 350 g Wasser
  • 500 g Dinkel 630 oder Weizen 550

Zubereitung der Baguettes mithilfe der Krups Master Perfect Gourmet:

  • Knethaken einsetzten
  • die Hefe, Wasser, Salz und Mehl in die Schüssel der Krups Master Perfect geben
  • Stufe 3 – 5 Minuten
  • eine Stunde ruhen lassen

Weiterverarbeitung:

  • den Teig auf eine bemehlte Arbeitsfläche in drei Stücke teilen
  • am besten mit feuchten Händen arbeiten, da der Teig weich ist
  • diese zu Baguettes formen, auf ein Baguette Backblech legen oder ein Backblech mit Backpapier auslegen die  Baguettes darauf legen.
  • das Backpapier so aufstellen dass eine kleine Mauer zwischen den Baguettes entsteht, damit sie sich nicht berühren (siehe Foto).
  • Nochmal 40 -60 Min gehen lassen. Sie sollten ihr Volumen fast verdoppelt haben.
  • Ofen vorheizen auf 200 Grad

Backen:

  • die Baguettes 5 – 6 Mal einschneiden und mit Wasser besprühen
  • Heissluft: 200 °C – ca. 10 – 15 Min
  • Ober-Unterhitze : 220 °C – ca. 10 – 15 Min

da jeder Ofen anders backt, bitte immer wieder mal kontrollieren

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5 Kommentare auch kommentieren

  1. Anja sagt:

    Hier lasse ich gerne einen Kommentar da. Super lecker mit ganz ohne.
    Baguette kaufen ist nun nicht mehr nötig.

    1. irisk sagt:

      Liebe Anja, vielen Dank, so sehe ich es auch und sie sind sooo schnell gemacht.

  2. Mareike sagt:

    Ich habe die Baguette Heiligabend gemacht, geschmacklich wirklich sehr lecker. Mein Teig war allerdings sehr flüssig und ich musste noch viel Mehl unterkneten.
    Für Silvester werden sie aber wieder gebacken 😉

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